Verkaufsbedingungen
Gültig ab 7. Juni 2026
§ 1 – Identität des Verkäufers
Diese Website (nachfolgend die „Website“) wird betrieben von (Diensteanbieter im Sinne von § 5 DDG):
Firma: BM ECOM LLC
Betriebene Marke: Nolyo
Anschrift: Sharjah Media City, Sharjah, Vereinigte Arabische Emirate
Registernummer: 95192256600017
E-Mail-Adresse: contact@mynolyo.com
(nachfolgend der „Verkäufer“ oder „Nolyo“).
Hosting-Anbieter der Website ist die Shopify International Limited, Victoria Buildings, 2. Etage, 1-2 Haddington Road, Dublin 4, D04 XN32, Irland.
§ 2 – Gegenstand und Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) regeln sämtliche Vertragsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und jeder natürlichen Person, die als Verbraucher im Sinne von § 13 BGB einen Kauf auf der Website tätigt (nachfolgend der „Kunde“).
Jede Bestellung auf der Website setzt die vorherige, uneingeschränkte und vollständige Annahme dieser AGB durch den Kunden voraus. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen AGB. Der Verkäufer behält sich vor, diese AGB jederzeit zu ändern; für den Kunden bleiben stets die bei seiner Bestellung akzeptierten AGB maßgeblich.
Über die Website werden Produkte zur Stützung und zum Komfort der Gelenke für Endverbraucher angeboten. Der Verkäufer liefert nach Deutschland.
§ 3 – Produkte
Zum Verkauf angeboten werden die Produkte, die am Tag des Besuchs durch den Kunden auf der Website beschrieben sind. Der Verkäufer lässt bei der Darstellung und Beschreibung dieser Produkte größte Sorgfalt walten. Fotos und Abbildungen der Produkte sind nicht Vertragsbestandteil und können geringfügig vom tatsächlichen Produkt abweichen (Farben, Abmessungen), insbesondere aufgrund der Anzeigeeinstellungen des Endgeräts des Kunden.
Die Produkte entsprechen den geltenden Rechtsvorschriften der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Sie sind für den persönlichen Gebrauch und nicht zum Weiterverkauf bestimmt.
§ 4 – Preise
Die Preise der Produkte sind in Euro (EUR) inkl. MwSt. und zuzüglich Versandkosten angegeben. Der vom Kunden insgesamt zu zahlende Betrag, einschließlich etwaiger Versandkosten, wird auf der Bestellübersichtsseite vor Abschluss der Bestellung und vor der Zahlung angezeigt.
Der Verkäufer behält sich vor, seine Preise jederzeit zu ändern; maßgeblich ist stets der am Tag der Bestellung gültige Preis.
Versand aus dem Ausland, Zölle und Einfuhrabgaben. Da die Produkte aus dem Ausland versandt werden, erfolgt jede Lieferung nach Deutschland DDP (Delivered Duty Paid, verzollt geliefert): Zölle und Einfuhrabgaben werden vom Verkäufer getragen. Bei der Zustellung fallen für den Kunden keine Kosten an. Sollten dem Kunden dennoch Kosten in Rechnung gestellt werden, erstattet der Verkäufer diese gegen Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
§ 5 – Bestellung
Der Kunde wählt die gewünschten Produkte aus, indem er sie in seinen Warenkorb legt, dessen Inhalt er vor Abschluss der Bestellung überprüfen und ändern kann. Die Bestellung wird verbindlich, sobald der Kunde diese AGB akzeptiert, die Bestellübersicht bestätigt und den Kaufpreis vollständig bezahlt hat.
Der Verkäufer übermittelt dem Kunden auf elektronischem Weg eine Bestellbestätigung, in der sämtliche Angaben zur Bestellung zusammengefasst sind. Der Kaufvertrag kommt mit Zugang dieser Bestätigung zustande. Der Verkäufer behält sich vor, Bestellungen eines Kunden abzulehnen oder zu stornieren, mit dem eine Streitigkeit über die Bezahlung einer früheren Bestellung besteht.
§ 6 – Zahlung
Die Zahlung erfolgt online zum Zeitpunkt der Bestellung über die auf der Website angebotenen Zahlungsmittel (insbesondere Kredit- bzw. Debitkarte, Apple Pay, PayPal, Shop Pay). Die Zahlung ist gesichert; der Verkäufer hat keinen Zugriff auf die Zahlungsdaten des Kunden, da diese unmittelbar vom Zahlungsdienstleister verarbeitet werden.
Die vom Kunden aufgegebene Bestellung gilt erst nach tatsächlichem Zahlungseingang als wirksam. Bei ausbleibender Zahlung oder Zahlungsstörungen behält sich der Verkäufer vor, die Bestellung auszusetzen oder zu stornieren.
§ 7 – Lieferung
Die Produkte werden an die vom Kunden bei der Bestellung angegebene Lieferadresse geliefert. Der Kunde ist für die Richtigkeit der von ihm mitgeteilten Lieferdaten verantwortlich.
Die Produkte werden aus dem Ausland versandt. Die voraussichtliche Lieferzeit beträgt 2 Werktage für die Bearbeitung und anschließend 9 bis 15 Werktage für den Versand. Unbeschadet der gesetzlichen Vorschriften (§§ 271, 475 Abs. 1 BGB) verpflichtet sich der Verkäufer in jedem Fall, das Produkt spätestens innerhalb von dreißig (30) Tagen nach Vertragsschluss zu liefern, sofern mit dem Kunden keine abweichende Frist vereinbart wurde.
Wird diese Frist überschritten, kann der Kunde dem Verkäufer eine angemessene Nachfrist zur Lieferung setzen und nach deren erfolglosem Ablauf gemäß § 323 BGB vom Vertrag zurücktreten. Der Verkäufer erstattet dem Kunden in diesem Fall sämtliche geleisteten Zahlungen spätestens innerhalb von vierzehn (14) Tagen nach dem Rücktritt.
Gefahrübergang. Gemäß den zwingenden Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf (§§ 446, 475 Abs. 2 BGB) geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Produkte erst dann auf den Kunden über, wenn dieser oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der vom Verkäufer beauftragte Transportdienstleister ist, die Ware tatsächlich in Besitz genommen hat. Bei beschädigten, verlorenen oder nicht erhaltenen Paketen wendet sich der Kunde an den Kundenservice des Verkäufers, der sich um die Lösung des Problems kümmert; der Kunde muss selbst keine Reklamation beim Transportdienstleister einreichen.
§ 8 – Widerrufsrecht
Gemäß §§ 312g, 355 BGB steht dem Kunden ein Widerrufsrecht zu, das er innerhalb von vierzehn (14) Tagen ab Erhalt des Produkts ausüben kann, ohne Gründe angeben und ohne andere Kosten als die Kosten der Rücksendung tragen zu müssen.
Um dieses Recht auszuüben, muss der Kunde den Verkäufer mittels einer eindeutigen Erklärung über seinen Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren, insbesondere per E-Mail an contact@mynolyo.com. Der Kunde kann hierfür das in § 11 dieser AGB enthaltene Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass der Kunde die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absendet.
Der Kunde hat das Produkt unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn (14) Tagen ab dem Tag, an dem er den Widerruf mitgeteilt hat, zurückzusenden. Der Kunde trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung. Der Kunde muss für einen etwaigen Wertverlust des Produkts nur aufkommen, wenn dieser auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise des Produkts nicht notwendigen Umgang mit ihm zurückzuführen ist.
Der Verkäufer erstattet sämtliche geleisteten Zahlungen, einschließlich der Kosten für den Standardversand, spätestens binnen vierzehn (14) Tagen ab dem Tag, an dem er über den Widerruf unterrichtet wurde. Der Verkäufer kann die Rückzahlung verweigern, bis er das Produkt zurückerhalten hat oder bis der Kunde den Nachweis erbracht hat, dass er das Produkt zurückgesandt hat, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Für die Rückzahlung verwendet der Verkäufer dasselbe Zahlungsmittel, das der Kunde bei der Bestellung eingesetzt hat, es sei denn, mit dem Kunden wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart.
§ 9 – Freiwillige Zufriedenheitsgarantie („60 Tage Geld-zurück-Garantie“)
Unabhängig vom gesetzlichen Widerrufsrecht und von den in § 10 beschriebenen gesetzlichen Mängelrechten gewährt der Verkäufer eine freiwillige Zufriedenheitsgarantie („Geld-zurück-Garantie“) mit einer Laufzeit von sechzig (60) Tagen ab Erhalt des Produkts.
Im Rahmen dieser freiwilligen Zufriedenheitsgarantie kann ein unzufriedener Kunde innerhalb dieser Frist von 60 Tagen die vollständige Erstattung des Kaufpreises verlangen, indem er sich an den Kundenservice unter contact@mynolyo.com wendet. Voraussetzung ist die Rücksendung des vollständigen Produkts in der Originalverpackung und in wiederverkaufsfähigem Zustand. Die Garantie gilt auch für Produkte, die im Rahmen von Aktionen zu reduzierten Preisen erworben wurden.
Diese freiwillige Zufriedenheitsgarantie besteht zusätzlich zu den in § 10 genannten gesetzlichen Mängelrechten und tritt nicht an deren Stelle. Die gesetzlichen Rechte des Kunden werden durch sie in keiner Weise eingeschränkt.
§ 10 – Gesetzliche Mängelhaftung (Gewährleistung)
Dem Kunden stehen in jedem Fall die gesetzlichen Mängelrechte nach §§ 434 ff. BGB sowie die besonderen Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf (§§ 474 ff. BGB) zu; diese erfassen auch verdeckte Mängel. Die nachfolgenden Hinweise fassen die Einzelheiten zusammen:
Der Verbraucher kann seine gesetzlichen Mängelansprüche innerhalb von zwei Jahren ab Ablieferung der Ware geltend machen (§ 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Zeigt sich innerhalb eines Jahres ab Gefahrübergang ein Mangel, wird vermutet, dass die Ware bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war (§ 477 Abs. 1 BGB); der Verbraucher muss in diesem Fall lediglich das Vorliegen des Mangels, nicht aber den Zeitpunkt seines Auftretens nachweisen.
Sieht der Kaufvertrag die dauerhafte Bereitstellung digitaler Inhalte oder digitaler Dienstleistungen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren vor, haftet der Verkäufer für Mängel dieser digitalen Inhalte oder Dienstleistungen während des gesamten vereinbarten Bereitstellungszeitraums (§ 475c BGB). Während dieses Zeitraums muss der Verbraucher lediglich das Vorliegen des Mangels der digitalen Inhalte oder Dienstleistungen, nicht aber den Zeitpunkt seines Auftretens nachweisen (§ 477 Abs. 2 BGB).
Die gesetzliche Mängelhaftung verpflichtet den Unternehmer gegebenenfalls, sämtliche Aktualisierungen bereitzustellen, die für den Erhalt der Vertragsmäßigkeit der Ware erforderlich sind (§ 475b Abs. 4 BGB).
Im Rahmen der gesetzlichen Mängelhaftung hat der Verbraucher Anspruch auf Nacherfüllung, d. h. auf Reparatur der Ware oder auf Lieferung einer mangelfreien Ersatzware, und zwar unentgeltlich, innerhalb einer angemessenen Frist und ohne erhebliche Unannehmlichkeiten für ihn (§§ 439, 475 Abs. 5 BGB). Der Verkäufer verpflichtet sich, die Nacherfüllung innerhalb von dreißig Tagen nach Eingang des Verlangens vorzunehmen.
Wird die Ware im Rahmen der gesetzlichen Mängelhaftung repariert, verlängert der Verkäufer die ursprüngliche Gewährleistungsfrist freiwillig um sechs Monate.
Verlangt der Verbraucher die Reparatur der Ware, nimmt der Verkäufer jedoch stattdessen einen Austausch vor, gewährt der Verkäufer für die Ersatzware eine neue Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ab dem Zeitpunkt des Austauschs.
Der Verbraucher kann den Kaufpreis mindern und die Ware behalten oder vom Vertrag zurücktreten und gegen Rückgabe der Ware die vollständige Erstattung des Kaufpreises verlangen (§§ 437, 441, 323, 475d BGB), wenn:
1. der Unternehmer die Reparatur oder den Austausch der Ware verweigert;
2. die Reparatur oder der Austausch der Ware erst nach Ablauf von dreißig Tagen erfolgt;
3. die Reparatur oder der Austausch der Ware für den Verbraucher mit erheblichen Unannehmlichkeiten verbunden ist, insbesondere wenn der Verbraucher die Kosten für die Rücknahme oder den Ausbau der mangelhaften Ware endgültig tragen muss oder wenn er die Kosten für den Einbau der reparierten Ware oder der Ersatzware tragen muss;
4. der Mangel trotz eines erfolglosen Nacherfüllungsversuchs des Verkäufers fortbesteht.
Der Verbraucher hat ebenfalls Anspruch auf Minderung des Kaufpreises oder auf Rücktritt vom Vertrag, wenn der Mangel derart schwerwiegend ist, dass die sofortige Minderung oder der sofortige Rücktritt gerechtfertigt ist (§ 475d Abs. 1 Nr. 4 BGB). In diesem Fall muss der Verbraucher nicht zuvor die Reparatur oder den Austausch der Ware verlangen.
Ist der Mangel unerheblich, ist der Rücktritt vom Vertrag ausgeschlossen (§ 323 Abs. 5 Satz 2 BGB).
Für die Dauer, während der sich die Ware zur Reparatur oder zum Austausch beim Verkäufer befindet, ist der Lauf der verbleibenden Gewährleistungsfrist bis zur Übergabe der instand gesetzten Ware gehemmt.
Die vorstehend genannten gesetzlichen Rechte ergeben sich aus den §§ 434 bis 445 und 474 bis 479 BGB; die ausdrücklich als freiwillig bezeichneten Zusagen des Verkäufers gehen darüber hinaus.
Vereinbarungen, die zum Nachteil des Verbrauchers von den gesetzlichen Vorschriften über die Mängelhaftung abweichen oder deren Durchsetzung vereiteln, sind unwirksam; der Verkäufer kann sich auf solche Vereinbarungen nicht berufen (§ 476 BGB).
Die gesetzliche Mängelhaftung erfasst auch verdeckte Mängel, die bei der Übergabe nicht erkennbar waren. Hat der Verkäufer einen Mangel arglistig verschwiegen, verjähren die Ansprüche des Verbrauchers in der regelmäßigen Verjährungsfrist von drei Jahren ab dem Schluss des Jahres, in dem der Verbraucher von dem Mangel Kenntnis erlangt hat (§§ 438 Abs. 3, 195, 199 BGB). Auch in diesem Fall kann der Verbraucher den Kaufpreis mindern und die Ware behalten oder gegen Rückgabe der Ware die vollständige Erstattung des Kaufpreises verlangen.
Zur Geltendmachung dieser Rechte wendet sich der Kunde an den Verkäufer unter contact@mynolyo.com. Die Kosten der Rücksendung eines mangelhaften Produkts trägt der Verkäufer (§ 439 Abs. 2 BGB).
§ 11 – Muster-Widerrufsformular
Gemäß Anlage 2 zu Art. 246a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EGBGB wird dem Kunden das folgende Muster-Widerrufsformular zur Verfügung gestellt. Seine Verwendung ist nicht vorgeschrieben: Der Kunde kann den Widerruf durch jede eindeutige Erklärung ausüben, insbesondere durch eine einfache E-Mail.
An:
BM ECOM LLC (Nolyo)
Sharjah Media City, Sharjah, Vereinigte Arabische Emirate
E-Mail: contact@mynolyo.com
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):
Bestellt am (*)/erhalten am (*):
Bestellnummer:
Name des/der Verbraucher(s):
Anschrift des/der Verbraucher(s):
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):
Datum:
(*) Unzutreffendes streichen.
§ 12 – Haftung
Der Verkäufer haftet weder für die Nichterfüllung vertraglicher Pflichten, die auf höhere Gewalt zurückzuführen ist (vgl. § 275 BGB), noch für eine unsachgemäße Verwendung des Produkts durch den Kunden. Der Verkäufer bleibt an sämtliche Pflichten gebunden, die ihm nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und dem Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche (EGBGB) obliegen; keine Bestimmung dieser AGB bewirkt eine Beschränkung oder einen Ausschluss der dem Kunden zustehenden gesetzlichen Mängelrechte.
§ 13 – Personenbezogene Daten
Die personenbezogenen Daten des Kunden werden gemäß der auf der Website abrufbaren Datenschutzerklärung sowie unter Beachtung der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verarbeitet.
Der Kunde hat insbesondere das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit, das er unter contact@mynolyo.com ausüben kann, sowie das Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
§ 14 – Geistiges Eigentum
Sämtliche Inhalte der Website (Marke Nolyo, Texte, Grafiken, Fotos, Videos, Logos) sind durch Rechte des geistigen Eigentums geschützt. Jede vollständige oder teilweise Vervielfältigung oder öffentliche Wiedergabe ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Verkäufers ist untersagt und kann eine Schutzrechtsverletzung darstellen.
§ 15 – Verbraucherstreitbeilegung
Der Verkäufer ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) teilzunehmen (§ 36 VSBG).
Bei Fragen, Beanstandungen oder Beschwerden kann sich der Kunde jederzeit schriftlich an den Kundenservice des Verkäufers unter der in § 1 genannten E-Mail-Adresse wenden; der Verkäufer ist bemüht, jede Streitigkeit einvernehmlich beizulegen.
Die gesetzlichen Rechte des Kunden, insbesondere sein Recht, die zuständigen Gerichte anzurufen, bleiben hiervon unberührt.
§ 16 – Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Diese AGB unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dem Kunden dadurch nicht der Schutz entzogen wird, der ihm durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts gewährt wird (Art. 6 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 593/2008, „Rom I“). Im Streitfall kann der Kunde nach seiner Wahl jedes nach der Zivilprozessordnung (ZPO) örtlich zuständige Gericht oder das Gericht des Ortes anrufen, an dem er zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses oder des Eintritts des schädigenden Ereignisses seinen Wohnsitz hatte (Art. 18 Abs. 1 Verordnung (EU) Nr. 1215/2012). Keine Bestimmung dieser AGB bewirkt, dass dem Kunden als Verbraucher das Recht entzogen wird, vor den Gerichten seines Wohnsitzes zu klagen.
Letzte Aktualisierung: 7. Juni 2026